• Sylvia

Steigende Gewalt und Warnungen vor Übergriffen

Aktualisiert: Mai 24



Nachrichten und Freunde warnen uns vor der steigenden Kriminalität im Land. Wir leben in einem Quartier, in dem wir uns sicher fühlen. Doch es ist uns bewusst, dass die Armut Menschen in eine Ausweglosigkeit und oft auch in eine Kriminalität treiben kann. Wir wurden gewarnt Papierstücke von Fremden anzugreifen, da immer häufiger Fälle auftreten, bei denen so Betäubungsmittel verabreicht werden und Menschen in diesem betäubten Zustand ausgeraubt wurden.


Auch die Sorge um Kindesentführungen im Zusammenhang mit hellhäutigen Kindern wurde mehrfach angesprochen.


Solche Informationen können beängstigend wirken. Wir benutzen sie um mit mehr Vorsicht auf öffentlichen Plätzen vor zu gehen. Und entscheiden uns darauf, Warnungen ernst zu nehmen uns aber nicht verängstigen zu lassen.


Es ist eine große Veränderung das Leben hier, zu dem Leben auf dem Dorf in Vorarlberg. Wo unsere großen beiden schon allein mit dem Rad oder mit dem Bus unterwegs waren um Familie und Freunde zu besuchen. Wo sie öfter mal schon allein Besorgungen erledigt haben oder mit Gleichaltrigen allein im Wald oder am Faustballplatz unterwegs waren.


Das ist hier in Quito nicht denkbar. Wir haben die Kinder immer in Sichtweite und an öffentlichen Plätzen an der Hand.


Wir sind Daniel Metzler, Sylvia Metzler, Jakob Metzler, Olivia Metzler, Hannes Metzler.


Erfahre noch mehr über Senfkorn | Familie Metzler bei Pan de Vida in Ecuador auf


https://www.feg-dornbirn.at/willkommen/unser-team/in-ecuador/

https://www.hilfedieankommt.at/de/projekte/entwicklungshilfe/pan-de-vida

https://pandevida.org.ec/

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