unsere Gebetsanliegen

1.

Dass die vielen verarmten Familien Hoffnung und Zuversicht finden können durch die Hilfsaktionen in Pan de Vida. – Uns bedrückt es sehr Eltern zu sehen, die sich abmühen, und trotz dem kaum für ihre Kinder, Familienmitglieder mit Behinderung oder ältere Familienmitglieder sorgen können.

2.

Dass Menschen die dringende Hilfe benötigen auch erreicht werden und von den Unterstützungen erfahren die ihnen geboten werden – viele Familien sind durch die Pandemie-Gesetze sehr isoliert, waren monatelang fast nur in ihren Wohnungen, weg von Schule, Arbeitsplatz, sozialem Leben..

3.

Dass die einheimischen Mitarbeiter von Pan de Vida den langen Atem behalten, Ausdauer und Glauben um weiterhin viele Überstunden für wenig Lohn zu leisten, - je besser wir jeden einzelnen vom Team kennenlernen, desto mehr staunen wir, mit wieviel Passion und Einsatz sie und ihre Familien sich einbringen und wie groß ihre Bereitschaft ist persönlich und finanziell zurück zu stecken.

4.

Dass sich wieder Freiwillige Mitarbeiter finden lassen, die trotz der großen Ängste die im Land wegen Ansteckung herrschen, tatkräftig mitarbeiten – Pan de Vida war durch gute Vernetzung immer reich gesegnet von einheimischen und auch internationalen Freiwilligen. So konnte das große Werk mit nur wenigen Angestellten großes Leisten. Zurzeit decken die Aktionen mit bis zu 300 Familien acht Hauptamtliche Mitarbeiter und durchschnittlich fünf Freiwillige Mitarbeiter ab.

5.

Wir sind gesegnet durch die Unterstützung unserer Gemeinde in Dornbirn. Auch finanziell halten sie uns die Stange und auch Freunde und Familie unterstützen uns treu. Das ist für uns wundervoll zu erleben. Außerdem konnten wir Förderungen für ein Jahr organisieren, was genial ist.

Für das nächste Jahr, ist vieles noch in der Schwebe. Denn der Aufenthalt in Ecuador ist teuer. Doch wir wollen bleiben, und bitten Gott dass er die Finanzen auch für das zweite Jahr zusammen kommen lässt